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Gründung der EA-Methode (Eukapnisches Atmen)

Zwar wurde Konstantin Pavlovitsch von dem Professor ein uneingeschränkter wissenschaftlicher Spielraum versprochen, doch leider hielten diese wohlwollenden Versprechungen nicht lange. Buteyko war ja dank seiner ukrainischen Wurzeln stur. In Sibirien schraubte er eigenhändig ein einmaliges medizinisches Aggregat, welches er „Komplexator-Anlage“ nannte. Das war ein dermaßen wunderbares bahnbrechendes technisches Werk eines Arztes, welches alle Anwesenden in Staunen versetzte. Der Patient legte sich auf eine spezielle Liege, unter der sich die wichtigsten Module der Wunderanlage befanden. Auf den Körper des Untersuchten wurden dutzendweise Sensoren draufgeklebt und alle Messungen wurden nicht nur auf einem Papierband aufgezeichnet, sondern auch gleichzeitig an die nebenan stehenden Oszillographen geleitet, wo man die Signale sehen konnte. Bis zu vierzig Werte eines untersuchten Patienten haben die ausgeklügelten Geräte von Buteyko registriert. Den Zustand des Herzens bewertete die Anlage nicht nur aufgrund des berühmten EKGs, zu dem Konstantin Pavlovitsch gar kein Vertrauen hatte. Bei dem talentierten Erfinder überwachten die Arbeit des wichtigsten menschlichen Organs gleichzeitig drei ballistische Kardiographen, aber nicht einfache, sondern nach der Buteyko-Methode kalibrierten ballistischen Kardiographen. „Die Arbeit des Herzens aufgrund eines einfachen EKGs zu bewerten, ist genau so lächerlich, wie es wäre, wenn man die Kapazität eines Automotors aufgrund seines Zünders zu bewerten versuchen würde“, schmunzelte Konstantin Pavlovitsch. „Wenn der Zünder nicht in Ordnung ist, klar, dass der Motor dann nicht anspringt, aber das sagt doch gar nichts über die Stärke des Motors aus…“ Ein ballistischer Kardiograph misst dagegen die mechanische Verschiebung des Brustkorbes nach jedem Herzschlag und zeigt ganz genau, wie stark es ist. Und hier war Buteyko großartig und einmalig! Die Anlage maß die Menge des CO2 in der eingeatmeten und ausgeatmeten Luft. Gleichzeitig wurde die Menge des Sauerstoffs in der eingeatmeten Luft mit einer Genauigkeit von bis zu 0,1 % gemessen. Es wurde die Geschwindigkeit des Ein- und Ausatmens registriert und die Grafik der Pulsierungen der feinsten Blutgefäße in den Fingern aufgezeichnet. Die Photoelemente maßen den Sauerstoffgehalt des Hämoglobins im Blut. Vieles registrierte die Wunderanlage! Und die Ergebnisse ließen nicht auf sich warten. Man legte also den Patienten auf die Liege und befestigte zahlreiche Sensoren an seinem Körper. Dann bat man ihn einige Zeit lang tief zu atmen. Und sofort verschlechterte sich sein Zustand erheblich, was sämtliche Geräte der Anlage gleichzeitig registrierten. Bei Asthmakranken begann sofort ein Asthmaanfall. Bei Hypertoniepatienten schoss der Blutdruck nach oben. Bei Stenokardieerkrankten beschleunigte sich der Herzrhythmus. Kurz und gut, infolge der tiefen Atmung verschlechterte sich der Zustand des Patienten. Unmittelbar nachdem Buteyko die Untersuchten bat, die Tiefe der Atmung zu reduzieren, geschah die Heilung direkt vor den Augen der begeisterten Mitarbeitern des Labors. Bei Asthmakranken hörte der Asthmaanfall ganz ohne Medikamente auf. Bei Hypertoniepatienten ging der Blutdruck nach unten und bei Stenokardieerkrankten normalisierte sich die Arbeit des Herzens wieder. Da bei jeder Behandlung sämtliche Daten auf Papierbändern aufgezeichnet wurden, sammelte Konstantin Pavlovitsch ziemlich schnell genügend unwiderlegbares Beweismaterial für die Richtigkeit seiner Entdeckung. Denn diese Richtigkeit (Schädlichkeit der tiefen Atmung) bewiesen sogar Geräte und mit denen lässt es sich schlecht streiten…

Und siehe da, plötzlich vergaß der Professor seine Versprechungen, mit denen er Buteyko nach Sibirien lockte. Plötzlich begann er, dem Leiter des Labors für Funktionsdiagnostik Hindernisse in den Weg zu legen. Mann könnte ihn rein menschlich auch verstehen. Denn der Professor war ja ein geschickter Kardiochirurg. Sein ganzer Ruhm beruhte ja auf komplizierten Herzoperationen. Und obwohl 50 % seiner Patienten unter seinem Skalpell starben, priesen die Überlebenden den Fachmann. Die Buteyko-Methode machte aber die meisten dieser OPs überflüssig. Mann müsste nicht mehr unter dem Skalpell sterben, es würde reichen, nur flacher atmen zu lernen. Das ging dem Professor entschieden zu weit! Schließlich wurde das Labor im Jahre 1968 aufgelöst. Man hat Buteyko sein Arbeitsbuch weggenommen und vogelfrei auf die Straße rausgeworfen. Die Wunderanlage wurde von wütenden Chirurgen auf eine barbarische Art und Weise restlos vernichtet. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt Konstantin Pavlovitsch seine EA-Methode (Eukapnisches Atmen) bereits vollständig entwickelt und verfeinert hatte. Jahrelang suchte er nach einer optimalen Körperhaltung sowie Haltung der Arme und Füße bei der Anwendung seiner Methode. Beim Training war sogar die Steuerung der Augen und der Lippen sehr wichtig… Ja, das alles war sehr wichtig. Aber wichtig für die einfachen, gewöhnlich nicht besonders aufgeweckten, Patienten. Für sich selbst musste er ja praktisch rein gar nichts ausarbeiten. Seit er an dem besagten Abend 1952 die Methode bei sich selbst angewandt hatte, setzte er sein Training ununterbrochen fort. Seine Ausarbeitungen bezog er ausschließlich auf Patienten. Konstantin Pavlovitsch wollte ihnen das Training der flacheren Atmung maximal vereinfachen. Und er hatte dabei viel Erfolg! Aber dann hatte man ihm die Flügel gestutzt! Als ob es nicht frech genug wäre, dass er mit Hilfe seiner Anlage ausreichend Material – den Beweis der Richtigkeit seiner Methode – in der Hand hatte, nein, er entwickelte auch noch eine solide theoretische Grundlage seiner Entdeckung. Die sechs Jahre in Moskau hinterließen wohl ihre Spuren. Damals, im Lesesaal der Moskauer Staatlichen Medizinischen Bibliothek, studierte er Werke, in die auch so manches angesehene Akademiemitglied nicht dazukam, hineinzuschauen. Doch eines dieser Werke erschütterte ihn ganz besonders stark. Es handelte sich um ein dickes Buch von den englischen Wissenschaftlern und Physiologen Holden und Priestley „ Die Atmung“. Unser Biologieverlag hatte 1937 nur eine verschwindend kleine Auflage von 5000 Exemplaren in russischer Sprache herausgebracht. Das Buch wurde sofort zu einer bibliographischen Seltenheit. Und das war in Buteykos Leben, wie er selbst später erzählte, das einzige Buch gewesen, welches er aus der Bibliothek klaute! Bei aller Strenge in Angelegenheiten dieser Art, er konnte einfach nichts dagegen tun. Viele Bücher, die er in der Moskauer Staatlichen Medizinischen Bibliothek studierte, führten ihn zu einer bahnbrechenden Idee, dass gar nicht der Sauerstoff die Hauptrolle in der Regulierung des Gasaustausches im menschlichen Organismus spielt… Alle Ärzte machten ausgerechnet den Sauerstoff für die Regulierung des Gasaustausches verantwortlich. Der oxidiere und verbrenne alles im Organismus, heißt das. Ohne Sauerstoff springe angeblich der „Ofen“ des Stoffwechsels nicht an usw. CO2 könne da gar nicht mithalten, sei überhaupt sehr schädlich und müsse schnellstens ausgeatmet werden…

Nun deuteten also die von Buteyko studierten wissenschaftlichen Werke, als Ganzes betrachtet, auf etwas völlig gegensätzliches hin. Dennoch, erst das Buch von Holden und Priestley setzte hinter diesen verschleierten Andeutungen den letzten Punkt. Auf den 440 Seiten ihres umfangreichen Werkes bewiesen die englischen Wissenschaftler und Physiologen klar und deutlich, dass nicht O2, sondern CO2 die Hauptrolle in der Regulierung des Gasaustausches im menschlichen Organismus spielt! Sie hatten das auf Hunderten von Seiten ihres Werkes bewiesen, aber daraus die entscheidende Schlussfolgerung zu ziehen, das wagten sie nicht… So steht auf Seite 69, dass bei manchen Patienten bereits nach zwei Minuten der tiefen Atmung Bewusstlosigkeit eintreten könnte. Wenn zu viel CO2 herausströmt, verliert der Patient sein Bewusstsein, die Ventilation der Lunge setzt aus und so wird der lebensgefährliche Verlust des CO2 gestoppt. Die englischen Physiologen beschrieben das, aber eine entsprechende Schlussfolgerung daraus, dass dem Sauerstoff irrtümlicherweise die Hauptregulierungsrolle beim Stoffwechsel im menschlichen Organismus zugeschrieben wird, zogen sie nicht. Nach dem Motto, wer lese, der verstehe auch… Konstantin Pavlovitsch scheute sich nicht, eine solche Schlussfolgerung zu ziehen! Er arbeitete nicht nur die praktische Umsetzung der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) – Körperhaltung und Atemweise – aus, sondern betonte auch öffentlich, dass für den Patienten das Wissen über die drei Pfeiler der theoretischen Grundlagen der Methode von einer wesentlich größeren Bedeutung ist.

Das erste theoretische Postulat – das Verigo-Bohr’sche Gesetz. 1908 bewies der russische Wissenschaftler Verigo und 1922 bestätigte ein Enkel von Niels Bohr, dass wenn im Blut eines Menschen der CO2-Spiegel zu niedrig ist, dann gibt das Hämoglobin den mit dem Blut transportierten atmosphärischen Sauerstoff an sämtliche Zellen des menschlichen Organismus schlecht (!!) ab!!! Die Gehirnzellen beginnen zu ersticken (daher die furchtbaren Kopfschmerzen bei Frauen), dann die Herzzellen (daher die Ischämie), dann die Zellen der Bauchspeicheldrüse (die Diabetes bricht aus) usw. Bei der tiefen Atmung wird noch mehr CO2 ausgeschieden und dadurch auch der CO2-Spiegel im Blut noch weiter gesenkt…

Das zweite Buteyko’sche theoretische Postulat:
Jeder Patient muss die Tabelle der Evolution der Atmosphäre auswendig kennen. Schauen Sie sich an, wie das Leben auf der Erde entstanden ist. Wie sich die lebendige Zelle entwickelt hat. Von welcher erstrangigen Rolle des Sauerstoffs kann die Rede sein, wenn sich die lebendige Zelle im sauerstofffreien Medium entwickelt hat?! Es hat noch keinen Sauerstoff gegeben. Die Atmosphäre bestand damals zu 90 % aus CO2. Um gesund zu bleiben, braucht eine Zelle nur 2 % O2 und 7 % CO2. Unter solchen Bedingungen entwickelte sich das Leben auf der Erde – auf einem CO2-Nährboden. Später, in der Phase der allgemeinen Klimaerwärmung, verbrauchte die grüne Vegetation das ganze CO2. Die Erdatmosphäre ist giftig geworden. Der CO2-Gehalt betrug nur noch 0,03 %, das heißt, er hat sich um 3000 Mal verringert! Aus diesem Grund starben alle warmblutige Tiere, die durch ihre Haut atmeten, gleich aus… Die Natur rettete den Menschen, indem sie ihn für die Atmung mit der Lunge ausstattete. Gerade in den Alveolen der Lunge sammelt sich bei dem Menschen CO2 an. Aus der Atmosphäre konnte man es nicht mehr gewinnen, weil es das dort fast gar nicht mehr gab. Also wurde es in den menschlichen Zellen synthetisiert (Kohlenstoff reagiert mit Sauerstoff) und in den Alveolen der Lunge für den weiteren Verbrauch gespeichert. Die Lunge eines gesunden Menschen enthält bis zu 6,5 % CO2. Aber Ärzte sagen doch, dass man tief atmen muss! Nach einem tiefen Atemzug folgt auch eine tiefe Ausatmung. Und mit jeder tiefen Ausatmung wird in einem unzulässig hohen Maße unser wertvolles CO2 verschwenderisch in die Erdatmosphäre ausgeschieden. Als der CO2-Spiegel bei Ihnen 6,5 % hoch war, waren Sie gesund. Nachdem Sie tief atmeten, sank dieser. Und als die schicksalhafte Marke 5 % erreicht wurde, brachen Ihre schweren Erkrankungen aus. Zurzeit ist der CO2-Spiegel in den Alveolen der Lunge bei einem Durchschnittspatienten nicht höher als 3,7 %. Bei einem CO2-Spiegel unter 3,7 % tritt der Tod ein…

Das dritte Postulat der Buteyko’schen Theorie:
Jeder Patient muss sich die Tabelle der Kriterien der Lungenventilation visuell vorstellen können. Mit Hilfe dieser Tabelle ist es möglich, den CO2-Spiegel in den Alveolen Ihrer Lunge festzustellen. Am besten lässt sich das mit einem Gasanalysator oder Kapnographen messen, aber das ist ziemlich kostenaufwändig. Buteyko entwickelte eine kostengünstige Methode der Feststellung Ihres CO2-Spiegels. Die Berechnung kann natürlich nur näherungsweise erfolgen. Und dennoch ist es möglich, den CO2-Spiegel in den Alveolen Ihrer Lunge mit Hilfe einer Kontrollpause zu berechnen. Eine Kontrollpause ist eine Atempause, die nach einer ganz normalen Ausatmung gemacht und so lange gehalten wird, bis Sie den ersten, wenn auch ganz leichten, Wunsch einzuatmen verspüren. Merken Sie sich das! Bis zum ersten, auch geringsten Wunsch nach einem Atemzug, das heißt, auf gar keinen Fall die Nase so lange zudrücken, bis man blau anläuft. Nach einer ganz normalen Ausatmung drücken Sie die Nase zu. Sobald sie auch den geringsten Wunsch verspüren, einen Atemzug zu machen, lassen Sie Ihre Nase los. Das ist Ihre Kontrollpause. Wenn Sie alles richtig gemach haben, ist die nicht länger, als sieben Sekunden gewesen. Anhand der Tabelle sieht man, dass dies dem CO2-Spiegel 3,7 % in den Alveolen Ihrer Lunge entspricht. Dabei dauert die Kontrollpause eines gesunden Menschen (wo findet man denn solche?) 60 Sekunden. Das heißt, Sie atmen acht Mal tiefer, als die Norm ist. Wie können Sie denn dann gesund sein? Keine Tabletten werden Ihnen da helfen. Ihr Atemvolumen ist ca. 25 l/min. Was bedeutet, dass Sie jede Minute durch Ihre Lunge 2,5 Eimer Luft pumpen. Und was ist die Norm? Für Frauen – drei Liter und für Männer fünf Liter. Nun stellt sich die Frage, ob Sie, ohne Ihre Atmung zu ändern, Ihr Asthma, Herz, Diabetes heilen oder Ihren Menozyklus normalisieren können. Nein! Niemals!! Sie können haufenweise Medikamente nehmen, Sie können jede Operation machen lassen, nichts wird Ihnen helfen! Das einzige, was Sie retten kann, ist die flachere Atmung, die dazu führen wird, dass Ihr CO2-Spiegel sich erhöht. Da fragt sich so mancher, ob das CO2 aus der Gasflasche oder in einem nicht gelüfteten Zimmer hilft. Die Antwort ist – nein! Genau so, wie das Insulin einen Diabetiker nicht vollständig heilen kann. Ihm wird zwar das Insulin injiziert, aber doch nicht sein eigenes, sondern das eines Schweins. Und so kann einen Menschen nicht einfach CO2 jeglicher Herkunft retten, sondern ausschließlich sein eigenes, welches seine Zellen dank flacherer Atmung, erzeugen.

Diesen drei theoretischen Postulaten misst das Akademiemitglied Buteyko eine wesentlich größere Bedeutung bei, als dem eigentlichen Atemtraining. Solange ein Patient diese nicht wie ein Gebet auswendig kann, wird er nicht gesund. Das Atemtraining selbst ist aber nicht kompliziert. Ein guter Methodiker wird Ihnen immer erklären können, wie Sie richtig auf dem Stuhl sitzen, was Sie mit den Händen, Beinen und Augen machen und wie Sie atmen sollen. Doch wenn Sie sich diese drei Postulate nicht „eingeätzt“ haben, werden alle Anstrengungen ergebnislos bleiben.

Eine solche EA-Methode (Eukapnisches Atmen) schuf das Akademiemitglied Buteyko. Und allein für diese Methode hat man ihn 1968 aus dem Institut rausgeworfen und vorgeschlagen, auf der Straße zu sterben. Trotzdem ist er damals nicht gestorben. Gestorben sind aber seine Feinde. Das Akademiemitglied Buteyko lebte 81 Jahre lang, was man ruhig, unter der Berücksichtigung seines überdurchschnittlichen und unermüdlichen Einsatzes für die offizielle Anerkennung seiner Entdeckung, mit 300 Lebensjahren eines Durchschnittsmenschen gleichsetzen könnte. Konstantin Pavlovitsch hat es geschafft und Sie werden es auch schaffen, wenn Sie sich seine Theorie wie das Vaterunser einprägen! Falls es Ihnen schwer fällt, die Theorie auf Anhieb zu lernen, dann führen Sie doch bitte ein kleines Experiment durch. Atmen Sie drei bis fünf Minuten lang so tief wie möglich durch den Mund. Und sollten Sie dabei keine Kopfschmerzen bekommen, sollte sich Ihr Blutdruck nicht erhöhen oder sollte es Ihnen nicht einfach schlecht gehen, dann brauchen Sie die Buteyko-Methode nicht. Aber falls es Ihnen doch schlecht gehen sollte, dann kann Ihnen die EA-Methode (Eukapnisches Atmen) helfen. Dieses Experiment nennt man Tiefatemprobe. Ich habe manchmal mit sturen Patienten arbeiten müssen, die zwei Minuten lang tief atmeten und behaupteten, es gehe ihnen gut. In der dritten Minute verloren sie das Bewusstsein… Diese Trotzköpfe tun mir leid.

mbuteyko@narod.ru

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