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Einige der markanten Beispiele der Heilung mit Hilfe der Buteyko-Methode

1. Beispiel
Ich denke, dass das markanteste Beispiel einer Heilung von einer unheilbaren Krankheit mit der Hilfe der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) das Akademiemitglied Konstantin Pavlovitsch Buteyko selbst ist. Mit 29 Jahren erkrankte er an bösartiger Hypertonie in schwerster Form – bei Anfällen schoss sein Blutdruck auf bis zu 260 mm Hg. Mit einer solchen Krankheit hatte Konstantin Pavlovitsch keine Hoffnung auf Heilung und sollte mit höchstens 30 Jahren sterben. Und es hat kein Mittel gegeben, das ihn retten könnte. Dabei war er am Lehrstuhl des führen Therapeuten der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts, Professor Tateev, beschäftigt. Doch dank seiner eigenen Entdeckung der Krankheiten der tiefen Atmung und der auf dieser Grundlage entwickelten EA-Methode (Eukapnisches Atmen) ist er nicht nur nicht gestorben mit 29 Jahren, sondern hat sich selbst geheilt. Er lebte 81 Jahre lang und starb nicht an Infarkt oder Insult – er schlief einfach still auf seinem Kissen ein, sodass die anwesende Krankenschwester erst 15 Min. später seinen Tod feststellen konnte. Diese 50 Jahre (1952 – 2003) führte Konstantin Pavlovitsch keines Falls ein ruhiges und geregeltes Leben. Man hat ihn gefeuert, er musste Not leiden und wurde ständig für seine Versuche die eigene Entdeckung zu verteidigen verfolgt. Für Versuche mit seiner Wundermethode den Patienten das Leben zu retten. Jeden anderen Entdecker hätte ein solcher Kampf in etwa fünf Jahren mit einem galoppierenden Infarkt ins Grab gebracht. Mit der Buteyko-Methode hat das Akademiemitglied Konstantin Buteyko ein halbes Jahrhundert durchgehalten. Diese 50 Jahre könnte man, im Vergleich mit einem geregelten Leben eines gewöhnlichen Menschen, mit mindestens 250 Jahren gleichstellen. Also man könnte mit Recht behaupten, dass dieses Beispiel in der Tat das markanteste Beispiel der Heilung mit der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) ist.

2. Beispiel
Das zweite hervorragende Beispiel der Heilung, bzw. sehr starker Linderung seiner Erkrankung ist der berühmte Zirkusartist Jurij Kuklatschev. Dieser außerordentlich talentierte Dresseur tritt gemeinsam mit seinen Katzen auf. Es ist kaum zu fassen, was seine Tiere so alles machen. Die Zuschauer freuen sich und lachen. Und nur wenige wussten, dass der Artist unter einer schweren Krankheit litt. Selbstverständlich atmete er genau so, wie alle anderen um Ihn herum, nämlich tief. Und so atmete er zusammen mit der Luft auch eine ganze Menge Haare seiner süßen Kätzchen ein und hatte permanent Halsschmerzen. Es fiel ihm schwer zu sprechen. Mehrmals am Tag behandelte er seinen Hals mit der Lugol’schen Lösung (Solutio Lugoli). Die Nase war oft zu und seine Arme juckten. Alles deutete auf eine schwere Allergie hin. Die Ärzte konnten ihm nicht helfen. Und es wurde für ihn immer schwieriger, seine Auftritte fortzusetzen. Ein Zufall hat ihn wörtlich gerettet. Einmal besuchte ihn hinter den Kulissen in seinem Schminkraum ein Buteyko-Methodiker. Er sprach seine Begeisterung für Kuklatschevs Kunst aus und fragte danach, warum er denn so schlecht aussieht. Der Dresseur erzählte ihm ganz offen seine Leidensgeschichte. „Sie haben wohl die Buteyko-Methode noch nicht ausprobiert?“, fragte ihn der Fachmann. „Ja doch, nach irgendwelchen illegalen Notizen habe ich das auch versucht, aber es hat nicht geklappt.“ „Wozu denn nach illegalen“, erwiderte der Profi, „Lassen Sie uns nun versuchen, die offizielle Methode zu erlernen…“ Diese Begegnung prägte sich im Gedächtnis des Artisten für immer ein. Er übte die flachere Atmung ein und verspürte nach einer kurzen Zeit den Zufluss an frischer Kraft. Jurij Kuklatschev erzählte sehr eindrucksvoll davon in dem Dokumentarfilm über die Buteyko-Methode „Der einzige Sieger“. Leider sind sämtliche Filme über die Buteyko-Methode nicht von der besten Qualität. Man kann sagen, dass sie amateurhaft gedreht wurden. Diese Filme wurden von Buteykos Patienten gedreht. Die Filmprofis aber möchten sich nicht zu der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) „herablassen“. Sie leiden unter Krankheiten und sie sterben, aber sie reißen sich nicht darum, Filme über die große Entdeckung zu drehen. Ich besitze diesen Film und bedauere sehr, dass tausende schwerkranker Menschen ihn nicht sehen können.

3. Beispiel
Die wunderbare Rettung der 35-jährigen krebskranken wissenschaftlichen Mitarbeiterin eines der großen Forschungsinstitute des Akademgorodok bei Novosibirsk Natalia Petrova. Ich habe hier ihren Name geändert, aber in dem o. g. Dokumentarfilm „Der einzige Sieger“ erzählt sie alles selbst. Mit dem Zirkusartisten Kuklatschev bin ich noch nicht bekannt, aber Natalia Petrova und ich lebten beide Jahre lang in Akademgorodok bei Novosibirsk und ihre unglaubliche Geschichte habe ich nicht nur im Film, sondern auch von ihr selbst gehört.

Mit 35 Jahren hatte Natalia bereits Blutkrebs – Lymphogranulomatose 4. Grades. Und ausgerechnet an dieser Krankheit starb Raissa Gorbatschowa, die Ehegattin des ehemaligen Präsidenten der UdSSR. Das Akademiemitglied Buteyko wohnte in ihrer Nähe, doch sie zog vor, ihre Krankheit in Deutschland behandeln zu lassen… Natalia Petrova hatte im Leben viel mehr Glück. Sie hatte kein Geld für Reisen nach Deutschland, dafür war aber Buteyko da. Er lebte damals in Moskau, aber war auch oft in Akademgorodok. Die Ärzte hatten die Petrova bereits aufgegeben. Sie machte alle möglichen und unmöglichen Chemotherapien durch. Ihr ganzes Haar hat sie verloren. Ihr damals 9-jähriger Sohn genierte sich jedes Mal unglaublich wegen seiner kahlen Mutter, wenn seine Freunde zu ihm nach Hause kamen. Im Film sagt er: „Ich hatte schreckliche Angst, dass meine Mutter bald stirbt“. Und diese hatte er nicht ohne Grund. Die Ärzte waren der Meinung, dass Petrova nicht mehr als einen Monat hat. Das Akademiemitglied K. P. Buteyko dachte dagegen anders. „Ihr Blut ist schlecht, weil es zu wenig Kohlendioxid enthält. Sie haben es dank der tiefen Atmung völlig ausgepumpt! Aber ein Training nach der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) kann Ihnen helfen es wieder zu speichern.“ Natalia klammerte sich an die EA-Methode (Eukapnisches Atmen), wie ein Ertrinkender sich an einen Strohhalm klammert. Ja! Sie trainierte sehr fleißig. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass in erster Linie nicht ihr praktisches Training den Blutkrebs letztendlich besiegte. Zuerst besiegte ihr klarer Verstand die schwerste Krankheit. Natalia studierte sehr engagiert die Buteyko-Methode ein. Als Chemikerin setzte sie sich mit ihr bis ins kleinste Detail auseinander. Und so trieb sie den gemeinen Feind - ihre Krankheit - in die Sackgasse. Wenn man einmal die eigentliche Ursache der Krankheit begriffen hat, so folgt die Heilung unaufhaltbar, vorausgesetzt der Patient bemüht sich darum! An das Verigo-Bohr’sche Gesetz dachte Petrova sogar im Schlaf. Selbstverständlich trainierte sie dabei fleißig und das nicht nur ausschließlich in der klassischen Stellung - auf einem Stuhl sitzend. Und wieder half ihr dabei ihr kluges, goldenes Köpfchen. Natascha prägte sich die Buteyko-Postulate sehr tief ein. „Man kann das Kohlendioxid nicht aus der Atmosphäre einatmen, weil es das dort fast gar nicht mehr gibt. Mann muss es aus eigener Kraft produzieren und speichern.“ Und so begann Petrova ihre täglichen Gänge auf den Berg und zurück. Eine Stunde hin und eine Stunde zurück. Mit ihren Händen hielt sie einen Stab hinter dem Rücken, damit dieser gerade bleibt. Die ganze Zeit atmete sie ausschließlich durch die Nase. Und das Kohlendioxid zeigte seine Wirkung! Ihr starkes voluminöses Haar wuchs wieder nach. Die Gesundheit kehrte zurück. Als Natascha dann zu den sie zum Sterben abgeschriebenen Ärzten kam, um ihr Blut untersuchen zu lassen, sind diese beinahe ohnmächtig geworden. Die glaubten ja, sie ruhe längst auf dem städtischen Friedhof. Und plötzlich stand sie quicklebendig vor ihnen. Die Laborergebnisse waren erschütternd. Die Lymphogranulomatose war verschwunden… Genau so wie die Prognose der Mediziner über die verbleibende Lebensdauer verschwunden war! Ist das nicht ein Triumph der großen Entdeckung von Konstantin Pavlovitsch Buteyko?!!

4. Beispiel
Dieses Beispiel wird mit Sicherheit für jene tausende unglücklicher Frauen interessant sein, die von der modernen Medizin zu Unfruchtbarkeit verdammt sind oder denen es verboten wird aufgrund ihrer schweren Erkrankungen Kinder zu bekommen. Eines der größten Probleme der modernen Welt sind die kinderlosen Familien… Das Leben einer solchen Familie ist wie ein Leben im Grab. Meiner eigenen Frau, Ljudmila Sokolskaja, wurde 1984 im Alter von 32 Jahren von den Ärzten der Kinderwunsch für immer abgesprochen. Sie arbeitete damals als wissenschaftliche Mitarbeiterin an dem Institut für Automatik in Akademgorodok bei Novosibirsk. Sie litt bereits an einer ganzen Reihe schwerer Erkrankungen. Eine schreckliche Pyelonephritis vergiftete ihre Nieren. Eine furchtbare Osteochondrose hemmte ihre Gelenke. In ihrem Blut fehlten zahlreiche für die Gesundheit notwendige Komponenten. Auch nur diese drei Erkrankungen hätten das Kind bei der Entbindung töten können. Die Chondrose hätte unerträgliche Krämpfe hervorrufen und die Nieren hätten versagen können… Aber das war noch nicht alles, Ljudmila hatte nämlich noch um die zehn weiteren schweren Krankheiten. Die Ärzte verboten ihr einfach bedingungslos Kinder zu bekommen! Doch Ende 1984 begegnete Ljudmila dem Akademiemitglied Konstantin Pavlovitsch Buteyko. Seine EA-Methode (Eukapnisches Atmen) brachte ihr Heilung von den angeblich unheilbaren Krankheiten. Ende 1988 heirateten Ljudmila und ich. Und bereits am 19. Oktober 1989 brachte sie Altoukhov Kostyaerfolgreich unseren Sohn Kostja zu Welt, den wir nach unserem Lehrer nannten. Das, was Ljudmila auf der Entbindungsstation ertragen musste, habe ich in dem dritten Band der Trilogie „Die Entdeckung von Doktor Butenko“ beschrieben. Die Ärzte wollten sie auf gar keinen Fall auf der Entbindungsstation aufnehmen. Der Chefarzt tobte und brüllte sie an, sie würde das Kind umbringen und selbst sterben. Und dennoch wurde am 19. Oktober 1989 im Registerjournal der Entbindungsstation eine ganz besondere Eintragung gemacht. Unter den 12 Neugeborenen, die an diesem verregneten Tag die Welt erblickten, wurde Kostja Altuchov, der 4 Kilogramm und 300 Gramm wog, als achter eingetragen. Er war das größte und gesündeste Baby von allen 12 der an diesem Tag geborenen!.. Das war ein weiterer großer Sieg der Buteyko-Methode. Am 8. Juni 1990 wurden ich und unser Kostik in der größten Kirche von Novosibirsk getauft, wo das Akademiemitglied K. P. Buteyko und seine beste Methodikerin und Mitstreiterin Klara Fjodorovna Lagunova, meine praktische Lehrerin beim Einüben der Methode, als unsere Paten dabei waren. Bei der Taufe schrie Kostik furchtbar. Konstantin Pavlovitsch verzog zwar von diesem Geschrei sein Gesicht, hielt Kostik aber weiterhin tapfer auf seinen Armen. Klara Fjodorovna versuchte das Kind zu beruhigen. Sie küsste sein rosa Füßchen. Ich bedauere sehr, dass es verboten war, während der Taufe zu fotografieren. Ein Foto zum Andenken konnte ich erst vor dem Kircheneingang machen. So stehen wir nebeneinander auf dem Foto: ich, Klara Fjodorovna, Ljusja und Kostik auf dem Arm der Mutter. Das ewig unter Zeitdruck stehende Akademiemitglied K. P. Buteyko war bereits weg. Diesmal eilte er zum Fernsehsender, wo eine Aufnahme mit ihm gemacht werden sollte.

Im zweiten Teil des dritten Bandes meiner Trilogie beschrieb ich alles: Die schmerzfreie Entbindung und sogar mit praktischer Anwendung der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) von Ljudmila Sokolskaja (im Buch heißt sie Sokolovskaja)… Der dritte Band enthält, ohne wenn und aber, das ultimative Allheilmittel für schwangere Frauen und solche, die es werden möchten. Dort gibt Ljudmila (als Methodikerin) in der Übung Nummer 9 unschätzbare Ratschläge für werdende Mütter. Wie man sich verhalten, atmen soll usw. Doch leider ist es eine sehr kostenaufwändige Angelegenheit Bücher herauszugeben. Ich konnte bisher nur den ersten Teil des dritten Bandes veröffentlichen. Aber unser Kostik ist mittlerweile groß geworden. Er ist 15 Jahre alt, ist in der neunten Klasse und bereits in diesem Alter hat er Webdesign gelernt. Und gerade er, das Patenkind des Akademiemitglieds K. P. Buteyko, arbeitet jetzt an der elektronischen Vollversion des dritten Bandes. Viele Frauen werden dann endlich lesen können, wie es möglich ist, jedes ärztliche Veto in Bezug auf den Kinderwunsch zu überwinden.

5. Beispiel
Ist die Geschichte von der Rettung der 13 todgeweihten Patienten, die an der schrecklichsten Krankheit unserer Zeit - AIDS - erkrankten. Alle, die diese Zeilen lesen, werden wahrscheinlich von dieser Erklärung verwundert sein. Denn AIDS gilt ja als eine absolut unheilbare Krankheit! Absolut unheilbar! Ja, diese Krankheit ist absolut unheilbar, wenn man sie mit Tabletten, Pulver und Spritzen behandelt! Doch ein Arzt aus Kiev, ein begnadeter Buteyko-Methodiker, Wladimir Anatoljevitsch Novosjolov, führte im April 1991 in der Klinik des Ukrainischen Gromaschevskij-Instituts für Epidemiologie eine absolut erfolgreiche Approbation der Heilwirkung der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) an 13 AIDS-Patienten durch. Und er hat auch ein offizielles medizinisches Gutachten der Leitung des Instituts, welches den Erfolg der Approbation bestätigt, erhalten. Den AIDS-Patienten ging es viel besser! Ich kann nicht behaupten, dass alle 13 Patienten im Handumdrehen völlig gesund wurden. So etwas führte wahrscheinlich auch selbst Jesus Christus nicht vor. Das ist einfach unrealistisch zu erwarten, dass AIDS-Kranke nach nur einem Monat des Trainings nach der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) völlig gesund werden. Ich selbst, als Vertreter des Novosibirsker Hauptzentrums „Atmung nach Buteyko“, war bei dieser Approbation dabei. Der Methodiker Wladimir Novosjolov ist mein großer Freund geworden. Er hat mir die Möglichkeit gegeben, die betroffenen Patienten einzeln zu interviewen und diese Interviews auf Tonband aufzunehmen. Aus diesem Grund erkläre ich als Zeuge des Geschehens, dass bei allen 13 AIDS-Patienten, sogar im ersten Monat der Behandlung erhebliche Verbesserungen ihres Zustandes eingetreten waren. Sie hatten keine Panikattacken oder Angstzustände mehr und sie hatten nicht mehr das Verlangen, aus dem Fenster zu springen. Ein Patient hat in meiner Anwesenheit mit der Methode eine Grippe überlebt. Für einen AIDS-Kranken ist so etwas wie ein Wunder, denn die sterben ja sonst sofort an jeder Infektion… Nach zwei Monaten verbesserten sich bei den 13 Patienten die Blutwerte. Für die Tabletten-Medizin ist das einfach unmöglich. In dem ersten veröffentlichten Teil des dritten Bandes meiner Trilogie „Die Entdeckung von Doktor Butenko“ ist der medizinische Bericht des Gromaschevskij-Instituts abgebildet. Man fragt sich dann, warum ein solch großartiger Sieg über AIDS nicht die gesamte Welt erschüttert hat. Die Antwort darauf ist leider ganz banal. Die Methode des Akademiemitglieds K. P. Buteyko ist absolut nichtmedikamentös. Nichtmedikamentös! Die AIDS-Kranken geben sehr viel Geld für Ärzte und sehr teuere und leider nutzlose Medikamente aus. Wer will denn freiwillig auf seinen Gewinn verzichten?

Liebe Leser, ich könnte noch lange weitere großartige Beispiele der Heilung oder zumindest einer sehr starken Linderung mit Hilfe der Buteyko-Methode aufzählen. Doch ich möchte Sie warnen - der Sieg kommt nicht automatisch. Sie müssen mit der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) arbeiten. Das ist keine wirklich schwere Arbeit, die aber drei sehr wichtige Punkte beinhaltet.

  1. Einwandfreie Kenntnis der drei Ecksteine der Buteyko-Theorie:
    • a) das Verigo-Bohr’sche Gesetz
    • b) Tabelle der Evolution der Atmosphäre
    • c) Tabelle der Kriterien der Lungenventilation
  2. Einwandfreie Beherrschung der wichtigsten praktischen Trainingsmethoden nach Buteyko. Ich selbst gebe immer alle drei Varianten des klassischen Trainings nach Buteyko. Alle drei und nicht nur das Anhalten des Atems!
  3. Das regelmäßige tägliche Training der Buteyko-Methode. Viel Zeit braucht man dafür nicht. Aber das Training muss unbedingt regelmäßig sein, ganz unbeachtet, was die Menschen um Sie herum davon halten…

Die Realität hat gezeigt, dass nur drei von zehn Interessenten, die sich einen Vortrag zum Thema „Heilatmung“ angehört haben, sich fest entschlossen haben alle drei Punkte einzuhalten. Drei von zehn. Die anderen sieben stehen nach dem Vortrag schweigend auf und gehen ihre nutzlosen Tabletten kaufen oder stellen sich in eine Warteschlange an, um ihre Spritzen zu bekommen. Sich das ansehen zu müssen ist einfach unerträglich. Ja! Konstantin Pavlovitsch hat immer betont, dass die tiefe Atmung die Menschen ziemlich verdummt. Aber ich hätte niemals gedacht, dass dies bereits ein solches Ausmaß erreicht hat. Ich selbst war mehrmals Zeuge dessen, wie schwerkranke Menschen mitten in einer großartigen Rede, sogar von K. P. Buteyko selbst, leise aufgestiegen sind und die Veranstaltung verlassen haben. Manchmal leerte sich der Saal auf diese Art und Weise bis zu einem Drittel. Jedes Mal drängte es mich zu schreien: “Wahnsinnige, wohin geht ihr denn?! Unter das Skalpell eines Chirurgen, in das Martyrium… Oder zu den sehr teuren nutzlosen und nicht selten gefälschten Tabletten…“

Trotzdem gehen Menschen weiterhin weg. Sie haben keine Lust, die Tabelle der Evolution der Erdatmosphäre zu studieren. Die wollen sich nicht zumuten zumindest dreimal täglich auf einem Stuhl zu sitzen und ihre tödlich tiefe Atmung, in Bezug auf deren Verflachung, zu trainieren. Und so bleibt ihre Atmung tödlich tief, die Tabletten schlagen auf das Gehirn, setzen ihre Schutzmechanismen aus und vergiften ihren Organismus mit gefährlichen Chemikalien. Aber die Tabletten senken, wenn auch für eine sehr kurze Zeit, den Blutdruck. Und so atmen sie weiterhin wie Dampflokomotiven, der Blutdruck schießt immer wieder nach oben und wird immer wieder mit der nächsten Tablette gesenkt… Der Kreis ist geschlossen!

Vor kurzem, schon nach Konstantin Pavlovitschs Tod, habe ich im Internet ein Forum der russischen Diabetiker gefunden. 33 Menschen tauschen sich Jahre lang im Internet aus. Ihre Nachrichten sind voller Sehnsucht. Das Leben ist im Eimer. Diabetes ist unheilbar. Ein junger Mann schreibt, dass er wegen seiner Krankheit impotent geworden ist und deshalb jetzt keine Familie gründen kann. Die Armen vergießen bittere Tränen.

Ich habe jeden einzelnen von ihnen angeschrieben! Ich habe mir wirklich Zeit genommen. Für jeden von ihnen!! Ich habe ihnen geschrieben, dass die Buteyko-Methode sie in drei Monaten auf die Beine stellen wird, falls sie nun tatsächlich gesunde Menschen werden und nicht nur ihr schweres Schicksal beklagen wollen. Sie können sich gar nicht vorstellen, mit welchen Beschimpfungen diese Märtyrer über mich herfielen. Was fällt mir eigentlich ein?! Wie wage ich nur zu behaupten, dass ihre Lieblingskrankheit heilbar ist? Man sollte mich dafür in Stücke reißen… Ich sei ein Scharlatan von jener Sorte, welche die Welt noch nicht gesehen hat. Besonders stark wütete eine 30-jährige Moskowiterin. Vor Wut würde sie mich am liebsten ausradieren. Dabei wohnte sie ganz in der Nähe von dem Akademiemitglied K. P. Buteyko, in dem nächsten Straßenzug. Und sie war bereits seit 12 Jahren krank. Hundertmal hätte sie zu ihm kommen können. Doch es ist ihr scheinbar viel lieber und leichter ihr bitteres Leben zu beweinen, als ihre Diabetes bringende Hyperventilation zu regulieren… Ich wünsche mir, dass jeder, der diese Zeilen liest, nicht nur an sich selbst, sondern auch an seine Kinder, seine Nächsten und Verwandten denkt. Vielleicht hilft wenigstens das die eigene Faulheit zu überwinden.

mbuteyko@narod.ru

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