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Tod auf Rezept

Um den Patienten die Vorteile der Buteyko-Methode nahe zu legen, möchte ich wiederholt betonen, dass es sich um eine nichtmedikamentöse Methode handelt!! Ihnen werden keine Tabletten verabreicht. Sie bekommen keine Spritzen. Niemand fasst Sie überhaupt an!!! Das schließt nicht nur jegliche allergische Reaktionen aus, sondern rettet heutzutage nicht selten das Leben.

Am späten Abend des 20. November 2005 strahlte das Zentrale Fernsehen einen in direktem Sinn schrecklichen Dokumentarfilm „Tod auf Rezept“ aus. Wahrscheinlich jeder, der diesen Film gesehen hat, hat jetzt Angst, sich in einem Krankenhaus behandeln zu lassen. Wo Sie heute leider mit minderwertigen Medikamenten behandelt und somit ins Jenseits befördert werden könnten.

Eine schockierende Wirkung haben Bilder, die ein bekanntes Krankenhaus zeigen, wo ein Arzt seine zwölf Patienten im direkten Sinn geblendet hat! Und das fast an einem Tag… Sie alle sind in eine offizielle Klinik gekommen, um mit Hilfe einer teuren Operation ihr Sehvermögen zu verbessern. Der Arzt (Ophthalmologe!) verabreichte ihnen minderwertige Augentropfen und alle zwölf Patienten (!!) verloren ihr Augenlicht. Es war fast unmöglich auf den Bildschirm zu schauen, als die von der Lösung verätzten Augen eines Winzers aus Jalta gezeigt wurden. Nie wieder wird er mit eigenen Augen die herrlichen Farben des Schwarzen Meeres sehen können…

Ein anderer Arzt und in einem anderen Krankenhaus führte die Anästhesie durch und leitete seinem Patienten eine ebenso minderwertige Lösung ein. Die Folgen waren furchtbar!

In einer offiziellen Klinik führte eine Diplomärztin einer bekanten älteren Schauspielerin ein minderwertiges Instrument in den After ein. Und so endete eine Darmuntersuchung mit einer schweren Behinderung der Schauspielerin. Seit einigen Jahren gibt sie regelmäßig ihre gesamten Ersparnisse für einen Haufen sehr teurer Medikamente aus.

Dem Russischen Meister in Karate, dem 14-jährigen Dima Doroschenko, wurde im Krankenhaus (!), während einer Operation an seinem Kniegelenk eine minderwertige Lösung zugeführt. Der Junge wurde dadurch vergiftet und ist gestorben.

Zwei Ärzte erlebten einen schweren Autounfall. Beide hatten schwerste Verletzungen am Gesicht. In einer offiziellen Klinik wurden sie mit Gewalt auf die OP-Tische gezwungen, aber nicht um etwa ihr Gesicht wieder herzustellen, sondern es wurde versucht, ihnen - als hoffnungslosen Fällen - ihre Inneren Organe zu entnehmen, um diese weiter zu verkaufen.

In Großaufnahme wurde ein mit Falten übersätes Gesicht einer trauernden Mutter gezeigt. Ihr 16-jähriger Sohn wurde nach einer Operation am Kopf quasi aus seinem Krankenzimmer in der Flur hinausgeworfen (man wolle die Wände neu streichen). Und dort, im Flur, ist er, bei einem Versuch die Krankenschwester zu finden, auch gestorben…

Ich habe nicht vor, den ganzen Film zu erzählen. Mein Ziel ist, Ihnen anhand dieser Bilder zu verdeutlichen und bewusst zu machen, dass in den offiziellen Kliniken heutzutage den Patienten mit Asthma, Allergien, Herz- und Augenerkrankungen leider minderwertige Lösungen eingeleitet werden können und das mit fatalen Folgen.

Die Buteyko-Methode ist eine nichtmedikamentöse Methode! Wäre es nicht besser, diese Methode anzuwenden, anstatt sich solchen Gefahren auszusetzen?

Nun, verehrte Leser, Sie sehen selbst, welche Gefahren die medikamentösen und chirurgischen Methoden in sich bergen. Unser Ziel ist, Sie anhand einiger Beispiele darüber aufzuklären, welche Vorteile die Buteyko-Methode für die Patienten hat.

Wunderbare Heilung

Seit zweieinhalb Jahren ist das Akademiemitglied Konstantin Pavlovitsch Buteyko nicht mehr unter den Lebenden. Der Autor der Großen Entdeckung der Erkrankungen der tiefen Atmung verließ uns im Mai 2003 im Alter von 81 Jahren. Wie groß ist jetzt die Freude seiner Widersacher – es gibt ihn nicht mehr, den erklärten Verfechter der nichtmedikamentösen Behandlungsmethode bei Asthma, Bronchitis, Hypertonie, Allergien, Herzerkrankungen usw.

Man kann die Patienten ungestört, wie früher, an der Nase herum führen. Sie mit nutzlosen und sehr teuren Tabletten voll stopfen. Und trotzdem lebt die Methode weiter! Und jene vereinzelte Patienten, denen es gelingt, sich durch die dicke Lügenmauer durchzuschlagen und die Methode zu erlernen, erleben eine wahrhaftige Wunderheilung. Ich benutze diesen Ausdruck ganz bewusst und möchte an dieser Stelle zwei Fälle erwähnen, die diesen Namen verdienen. Wobei Konstantin Pavlovitsch selbst seine Schüler immer warnte: „Geht vorsichtig mit den Worten „vollständige Heilung“ um. Vollständig heilte nur Jesus Christus. Wir sind keine Götter. Wir dürfen von einer starken oder sehr starken Verbesserung des Zustandes des Patienten sprechen.“

Im August diesen Jahres kam eine sehr kranke junge Frau in unser Buteyko-Zentrum in Kuban. Sie hieß Sveta Anajan, war 20 Jahre alt, sehr schön und schon so sehr krank. Mit fünf Jahren erkrankte sie an Asthma. Erstickung und schreckliche nächtliche Anfälle quälten sie ständig. Mit fünf Jahren begann sie das Hormonpräparat Birotec zu nehmen. 15 Jahre lang, bis sie zu uns kam, hat sie das Medikament genommen. Nichts Gutes, dafür aber Schlechtes im Überfluss hat es ihr gebracht. Jeder hat schon mal von der Leberzirrhose gehört. Bei einem Alkoholmissbrauch verändert sich die Leber. Es entsteht eine gestörte Architektur des Lebergewebes mit knotenartigen Veränderungen. Eine solche Leber kann keine Giftstoffe mehr aus dem Organismus herausfiltern. Dieses narbige Gewebe lässt sämtliche Giftstoffe durch. Den Autopsieberichten zufolge ist das Zwerchfell, der wichtigste Atemmuskel, bei den Asthmapatienten auch sehr stark von solchen knotigen Streifen betroffen – eine Folge der Einnahme von Birotec, Sophilin usw.

Nur fünf Tage lang hat Sveta bei uns die Buteyko-Methode studiert. Dabei versprach K. P. Buteyko selbst niemals, dass man in einer so kurzen Zeit völlig auf Medikamente verzichten könnte. Ganz im Gegenteil, er betonte immer, dass man die Dosis allmählich um ¼ verringern sollte. Eine drastische Reduzierung könnte sehr gefährlich sein. Und dennoch konnte Sveta bei uns nur in der ersten Nacht ihren Erstickungsanfall nicht in Griff bekommen und musste Birotec einnehmen.

Bereits in der zweiten Nacht kam der Sieg! Sowohl um drei als auch um fünf Uhr Morgen ist es Sveta gelungen, ihre beiden Erstickungasnfälle ganz ohne Medikamente und nur mit Hilfe der Buteyko-Methode in den Griff zu bekommen! Wir feierten diesen Sieg den ganzen Tag! Und danach beobachteten wir weiter einen Sieg nach dem anderen: in der zweiten, in der dritten, in der vierten und in der fünften Nacht. In den nach der ersten Nacht folgenden vier Tagen und Nächten musste Sveta kein einziges Mal das Birotec einnehmen. Zum ersten Mal in den letzten 15 Jahren ihres Lebens. Das ist ein eindeutiger Sieg der Heilmethode des Akademiemitglieds K. P. Buteyko über den heimtückischen und furchtbaren Feind – der Krankheit gewesen. Es ist nicht auszuschließen, dass Sveta in einigen seltenen Fällen von dem Hormonpräparat eventuell noch Gebrauch machen wird. Aber so wie früher – mehrmals am Tag – wird es nie wieder sein!

Wir haben gerade einen Fall beschrieben, wo eine Patientin eine Reise auf sich genommen hat und selbst in unser Zentrum gekommen ist. Aber das ist keinesfalls erforderlich. Ganz im Gegenteil, die meisten Patienten (Hypertonie, Asthma, Allergien..) werden bei uns mit Hilfe eines Fernkurses behandelt. Wir haben gute Behandlungsergebnisse durch unsere Fernkurse im Internet erreicht. Ganz ohne Strapazen und Geldaufwand, die jede Reise mit sich bringt.

Wir beschreiben hier einige Falle, bei denen die Behandlung direkt in unserem Zentrum stattgefunden hat, nur weil die Behandlungsmethode eine sofortige Wirkung hatte, ohne den Austausch im Internet. Dabei muss man wiederholen, dass eine so schnelle Wirkung der Heilmethode (eineinhalb Tage) äußerst selten vorkommt. Auf ein solches Wunder sollte man lieber nicht hoffen. Aber auch ohne Wunder, bereits im ersten Monat der Übungen, erreicht jeder Patient eine erhebliche Linderung und in 2 – 4 Monaten ein stabiles Ergebnis.

Ein weiteres Beispiel für die sofortige Wirkung der Buteyko-Methode ist das von der heutigen Nacht, dem 3. Dezember. Es ist so frisch und wunderbar, dass man es sofort aufschreiben möchte. Am Abend des 2. Dezember wurde eine ältere Frau von ihren Verwandten in unser Zentrum gebracht. Natalja Alekseevna ist eine gebürtige Kubannerin und 67 Jahre alt. Bis zur Rente hat sie in Ihrem Dorf als Melkerin und als Schweinewärterin gearbeitet und sich dabei öfter eine schwere Erkältung zugezogen. Mit 61 Jahren kam dann die Quittung für die alten Erkältungen: der nicht zu stillende Husten, das Röcheln in den Bronchien, der ständige Schleimauswurf, die nächtlichen Erstickungs- und Hustenanfälle mit Eiterauswürfen.

Da hat sich ihr Sohn, der in Moskau lebt, eingemischt. Für einen Monat hat er seine Mutter in einer guten Moskauer Klinik untergebracht. Sie wurde dort von namenhaften Therapeuten behandelt. Ihr wurde das Hormonpräparat Sophilin gespritzt. Die lindernde Wirkung hielt aber nur eine kurze Zeit an. Nach dem Klinikaufenthalt war ihr Zustand kein bisschen besser als zuvor. Sechs lange Jahre konnte Natalja Alekseevna keinen einzigen Erstickungs- oder Hustenanfall ohne das Hormonpräparat überstehen! Keinen einzigen!! Natürlich kamen die schwersten Anfälle nicht täglich, aber häufig genug, um ihr das Leben unerträglich zu machen. Aber ohne das Hormonpräparat kamen die mittelschweren Anfälle jede Nacht!

Mit Natalja Alekseevna übten wir die Buteyko-Methode am Abend des 2. Dezember nur einmal ein. Ich möchte das für alle Mütter, die uns geschrieben haben, dass ihre nichtvolljährigen Kinder an Asthma leiden, betonen – wir übten die Methode mit einer 67-jährigen Frau nur einmal… Und dann kam diese Nacht, die Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 2005. Die Frau lag im Nebenzimmer und hustete manchmal ein wenig. Und wir warteten nebenan mit bedrücken Herzen, wann bei ihr der allnächtliche mittelschwere Erstickungsanfall beginnt. Wir haben dem Mütterchen erklärt, was zu tun ist, wenn der Anfall sie zu ersticken versucht. Wir selbst waren ständig bereit, falls notwendig, zu helfen. Wir warteten und waren aufgeregt. Und es ist ein Wunder geschehen! In dieser langen düsteren Nacht hat Natalja Alekseevna (zum ersten Mal in den letzten sechs Jahren) keinen, auch nicht einen mittelstarken, Erstickungsanfall gehabt. Und sie musste gar nicht von dem für die Eiterauswürfe vorsorglich hingestellten Geschirr Gebrauch machen. Dabei lautete ihre Diagnose bronchiektatische Krankheit schweren Grades… In ihrer Lunge hat sich viel Eiter angesammelt.

Einige Male begann das Mütterchen leicht zu husten. Wir erstarrten, gleich geht’s los. Doch sie hielt sich an unsere Anweisungen und es kam bis zum späten Morgen zu keinem Erstickungsanfall. Wir warteten vergeblich… Jemand würde sagen, es sei ein Zufall gewesen. Genau das musste sich jedes Mal auch K. P. Buteyko anhören, wenn er schwerstkranke Patienten von ihren Anfällen erlöst hatte. Es wird sich schon jemand finden, der das auch in unserem Fall wiederholt. Und wir sagen – nein! Diese glückliche Nacht ist ein zwangsläufiges Ergebnis der jahrelangen Arbeit des Akademiemitglieds K. P. Buteyko. Jahrzehntelang verfeinerte er seine Heilmethode. Und heute, wo der Wissenschaftler nicht mehr unter uns ist, trägt seine Arbeit wunderbare Früchte.

Wir sind natürlich weit davon entfernt zu behaupten, dass Natalja Alekseevna im Alter von 67 Jahren auf Anhieb von ihrer schweren Krankheit geheilt wurde. Natürlich nicht. Aber wenn sie doch bereits nach dem ersten Training in der Lage war, ihren allnächtlichen Erstickungsanfall zu verhindern, wird sie das nach einem Monat des Trainings immer besser und besser können. Und noch einige Monate später wird sie ihre Erkrankung ganz bestimmt vertreiben.

Eine solche Möglichkeit hat auch jeder anderer, der erst einmal begriffen hat, dass für ihn eine Regulierung seiner eigenen Atmung von unvergleichbar größerem Nutzen als jedes teuerste Medikament ist!

mbuteyko@narod.ru

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