Buteyko-Methode – ein sicheres Mittel gegen die Folgen einer radioaktiven Bestrahlung

3. Behandlung von Asthma, Allergien, Hypertonie und Ischämie mit der nichtmedikamentösen Buteyko-Methode ohne Nebenwirkungen

Buteyko-Methode – ein sicheres Mittel gegen die Folgen einer radioaktiven Bestrahlung

Kann die Buteyko-Methode bei der Bekämpfung der Folgen einer radioaktiven Bestrahlung helfen? Ja, ganz sicher!

Bei der Tschernobylkatastrophe im Jahre 1986 wurden zahlreiche Menschen der tödlichen Strahlung ausgesetzt. Am schlimmsten hat es die so genannten Liquidatoren, Männer, die fast ohne Schutz dort, wo die Strahlung am höchsten war, Aufräumarbeiten durchführten, getroffen.

Im Jahre 1990 führte Wladimir Anatoljewitsch Nowosjolow, ein Arzt und Buteyko-Methodiker, erfolgreich eine Approbation mit 50 Liquidatoren der Tschernobylkatastrophe durch. Unter den beteiligten Patienten war ein Offizier namens Teljatnikov, der unter den ersten Helfer am Ort der Katastrophe war. Die Approbation verlief glänzend. Die Reduzierung der Tiefe der Atmung befreite die Teilnehmer von den zahlreichen schweren Symptomen. Die Kopf- und stechenden Bauchschmerzen gingen zurück. Schwindelgefühl, Übelkeit und Schwäche verschwanden. Die Patienten schöpften wieder Hoffnung, dass sie nicht etwa in einem oder zwei Jahren wegsterben werden und dass sie um ihr Leben noch kämpfen können. Der offizielle Beschluss zu dieser Approbation ist in dem Anhang zu dem dritten Band der Trilogie „Entdeckung von Doktor Butenko“ veröffentlicht. Das war eine sehr schwierige Approbation. Glauben Sie mir, dass die Ärzte des Radiologischen Rehabilitationszentrums in Kiew den erfolgreichen Beschluss nicht ohne Grund unterzeichnet haben. Und das obwohl die Schulmedizin die absolut nichtmedikamentöse Buteyko-Methode nicht sonderlich beachtet. Also, die Buteyko-Methode hilft den bestrahlten Patienten sehr gut. Worin besteht denn diese Methode und was ist ihre Basis?

Die Grundlage dieser Methode ist die großartige Entdeckung der Erkrankungen der tiefen Atmung, die der große russische Wissenschaftler, das Akademiemitglied Konstantin Pavlovitsch Buteyko am 7. Oktober 1952 machte. Konstantin Pavlovitsch war damals 29 Jahre alt und litt selbst an einer tödlichen Krankheit, die bösartige Hypertonie heißt. Bei dieser Erkrankung schießt der Blutdruck während eines Anfalls auf über 260 mm Hg hoch. Die Lebenserwartung nach einer solchen Diagnose ist nicht mehr als ein Jahr. Auch Buteyko hätte das nicht überlebt, obwohl er erst kurz zuvor sein Studium an der 1. Hochschule für Medizin in Moskau glänzend abgeschlossen hatte. Der junge Wissenschaftler arbeitete danach an dem Lehrstuhl des berühmten Akademiemitglieds und Therapeuten Tareev. Und dennoch hatte er keine Überlebenschance. Die Schulmedizin ist in solchen sowie in vielen anderen Fällen machtlos… Aber am Abend des 7. Oktober 1952 machte Konstantin Pavlovitsch seine große Entdeckung. Er stellte fest, dass die Vertiefung der Atmung zu Anfällen bei der bösartigen Hypertonie, Herzischämie, Magengeschwür sowie vielen anderen Erkrankungen führt. Nach der Reduzierung der Tiefe der Atmung gehen die Attacken zurück – ganz ohne Medikamente! Das war eine unglaubliche Entdeckung, die die Ansichten der Mediziner in Bezug auf die Ursache vieler Erkrankungen unserer Zivilisation auf den Kopf stellte.

Es hat sich herausgestellt, dass die allgemeine Vorstellung, dass der Sauerstoff das wichtigste Gas in den Prozessen der Regulierung des Stoffwechsels des menschlichen Organismus sei, von Grund auf falsch ist. Es wurde festgestellt, dass das Kohlendioxid für uns tausendmal wichtiger ist! In einer gesunden Zelle ist sein Gehalt 6,5% und Sauerstoff nur 2%. Dabei hat die heutige Erdatmosphäre nur noch 0,03% CO2, dafür viel O2, ganze 21%. Die menschliche Zelle aber, um gesund zu sein, braucht nur 2% O2. Die Ärzte empfehlen uns tief zu atmen, aber wozu. Denn bei der tiefen Atmung atmen wir unser letztes Kohlendioxid in die Atmosphäre aus! Dabei haben wir ja viel zu wenig davon. Folglich ziehen sich unsere Blutgefäße und Inneren Organe zusammen um den Verlust des heilenden CO2 in der Lunge zu verhindern. Durch tiefe Atmung bekommen wir nicht zusätzlich noch mehr Sauerstoff. Wir brauchen ja davon nur 2%, in der Erdatmosphäre sind’s 21%. Wozu sollen wir dann noch tief atmen? Auch bei einer sehr flachen Atmung bekommen wir genug Sauerstoff. Auf dieser Grundlage hat Konstantin Pavlovitsch Buteyko seine EA-Methode (Eukapnisches Atmen) entwickelt. Diese Methode bringen die Buteyko-Methodiker ihren Patienten im Training bei. Die Methode an sich ist nicht kompliziert. Man muss sich einfach drei Mal am Tag auf einen Stuhl auf eine bestimmte Weise hinsetzen und etwa 15 Minuten zwecks Reduzierung der Tiefe der Atmung trainieren. Und das ist alles. Natürlich ist es sehr wichtig darauf zu achten, wie genau man sitzen muss, wo die Hände liegen müssen und wo die Füße hin sollen. Der Zustand des Bauches, die Haltung des Kopfes und die Ausrichtung der Augen sind für den Verlauf des Trainings sehr wichtig. Dazu kommt noch, dass es drei Arten von dem klassischen Training gibt. Trotzdem braucht man keine Angst davor zu haben. Unter der Anleitung eines erfahrenen Trainers ist das leicht zu erlernen. Eine genaue Kontrolle ist aber notwendig. Die Atmung kann retten, aber sie kann auch sehr schaden, wenn man damit falsch umgeht.

Warum kann man mit der Buteyko-Methode Menschen von den Bestrahlungsfolgen retten? Die Sache ist die, dass bei der tiefen Atmung zu viel von dem Heil bringenden Kohlendioxid ausgeatmet wird. Dabei ist ein normaler Stoffwechsel im menschlichen Organismus nur dann möglich, wenn der Anteil des CO2 in den Alveolen der Lunge 6,5% hoch ist. Aber meistens atmen die Menschen tief und haben nur noch 3,7% CO2. Bei einem solchen Wert kann man nicht gesund sein. Der Stoffwechsel ist gestört und somit auch das Immunsystem sehr stark geschwächt. Da kann auch eine geringe Dosis an Strahlung erhebliche Gesundheitsschäden verursachen. Durch das Training nach Buteyko wird die Tiefe der Atmung normalisiert und der CO2–Gehalt steigt. Folglich normalisiert sich der Stoffwechsel und das Immunsystem wird dadurch erheblich gestärkt. So stark, dass es zu einem ernsthaften Hindernis für die radioaktive Bestrahlung wird. Wir haben bereits über die erfolgreiche Approbation der Buteyko-Methode bei Tschernobyl geschädigten Patienten berichtet. Für diese Approbation wurden nur Patienten mit einer Bestrahlungsdosis über 50 r genommen. Vor der Approbation wurden sie mit verschiedenen Medikamenten behandelt – ohne Erfolg. Das Training nach Buteyko hat ihren Zustand erheblich verbessert. So wirksam ist die Atmung nach Buteyko! Wir hoffen, dass auch alle, die im Internet arbeiten, diese Methode für die Verbesserung ihrer Gesundheit nutzen wollen. Sie werden keine Werbung für die Methode des Akademiemitglieds K. P. Buteyko finden. Warum? Ja, weil das eine NICHTMEDIKAMENTÖSE Methode ist!!! Die Tablettenmafia sorgt dafür, dass die Methode möglichst wenig bekannt bleibt. Wer will denn seine Gewinne einbüßen? Aus diesem Grund werden über die Methode Gerüchte und Lügen verbreitet. Angeblich kann mit der Methode nur Asthma und sonst nichts behandelt werden. Alles sei nur eine Machenschaft von Scharlatanen… Auf wen sollte man denn hören? Führen Sie doch mal ein kleines Experiment durch und hören Sie auf sich selbst. Versuchen Sie drei bis fünf Minuten so tief wie möglich durch den Mund zu atmen. Machen Sie Ihren Mund weit auf und verschlingen Sie möglichst viel Luft. Sollten Sie danach keine Kopfschmerzen, Herzrasen, einen Schwindel-, Asthma- oder Stenokardieanfall bekommen, dann brauchen Sie die Buteyko-Methode tatsächlich nicht. Sollten Sie sich aber nach diesem Experiment nicht gut fühlen, dann wäre es für Sie angebracht, diese Methode zum Wohle Ihrer Gesundheit anzuwenden. Und hören Sie nicht auf die, die sich nur um ihre Gewinne von dem Tablettenverkauf und nicht um Ihre Gesundheit kümmern.

Folgende Krankheiten werden mit der EA-Methode (Eukapnisches Atmen) des Akademiemitglieds K. P. Buteyko geheilt oder zumindest sehr stark gelindert.

  1. Asthma-Vorstadium:
    1. Allergose
    2. Polyvalente Allergie
    3. Laryngospasmus (Stimmverlust)
    4. Allergische Konjunktivitis
    5. Nahrungsmittelallergie
    6. Arzneimittelallergie
    7. Pseudokrupp
    8. Pharyngitis
    9. Laryngitis
    10. Tracheitis
  2. Asthma-Bronchitis
  3. Bronchialasthma
  4. Chronische nichtspezifische Lungenerkrankungen:
    1. Chronische Bronchitis, darunter auch obstruktive Bronchitis
    2. Chronische Pneumonie
    3. Bronchiektase
    4. Pneumosklerose
    5. Emphysem
    6. Silikose, Anthrakose
  5. Chronischer Schnupfen
  6. Vasomotorische Rhinitis
  7. Stirnhöhlenentzündung
  8. Kieferhöhlenentzündung
  9. Sinusitis
  10. Adenoide
  11. Polypose
  12. Chronische Rhinosinusitis
  13. Pollinose (Pollenallergie)
  14. Quinke-Ödem
  15. Nesselsucht
  16. Ekzem:
    1. Neurodermitis
    2. Schuppenflechte
    3. Diathese
    4. Vitiligo
    5. Ichthyose
    6. Hautfinnen
  17. Reinosyndrom (Blutzirkulationstörungen bei den oberen Gliedmaßen)
  18. Obliterierende Endarteriitis
  19. Varikose
  20. Thrombophlebitis
  21. Hämorrhoiden
  22. Hypotonie
  23. Hypertonie
  24. Vegetativzirkulatorische Dystonie
  25. Angeborene Herzfehler
  26. Rheuma der Gelenke
  27. Rheumatischer Herzfehler
  28. Dienzephalisches Syndrom
  29. Herzischämie
  30. Chronische Herzischämie:
    1. Stenokardie
    2. Postinfarktkardiosklerose
  31. Herzrhythmusstörungen:
    1. Tachykardie
    2. Extrasystolie
    3. Paroxysmale Tachykardie
    4. Flimmerarrhythmie
  32. Atherosklerose
  33. Arachnoiditis (posttraumatische, grippale usw.)
  34. Postinsult:
    1. Lähmung
    2. Parese
  35. Parkinsonismus (Anfangstadium)
  36. Hypothyreose
  37. Hyperthyreose
  38. Basedowismus
  39. Zuckerkrankheit
  40. Menstrualzyklusstörungen
  41. Schwangerschaftstoxikose
  42. Pathologisches Klimakterium
  43. Portioerosion
  44. Fibromyom
  45. Fibröse (diffuse) Mastopathie
  46. Unfruchtbarkeit
  47. Impotenz
  48. Gefahr einer Fehlgeburt
  49. Radikulitis
  50. Osteochondrose
  51. Polyarthritis
  52. Rheumatoide Arthritis
  53. Dupuytren-Kontraktur
  54. Gicht
  55. Pyelonephritis
  56. Glomerulonephritis
  57. Nykturie (Nachtharnen)
  58. Zystitis
  59. Harnblasensteine
  60. Fettsucht in allen Stadien
  61. Lipomatose
  62. Chronische Gastritis
  63. Chronische Cholezystitis
  64. Gallenwegsdyskinesie
  65. Chronische Pankreatitis
  66. Gallenblasensteine
  67. Zwölffingerdarmgeschwür
  68. Spastische Kolitis
  69. Geschwür
  70. Multiple Sklerose
  71. Epilepsie – Krampfsyndrom
  72. Schizophrenie im Anfangsstadium
  73. Kollagenerkrankungen:
    1. Sklerodermie
    2. Lupus erythematosus systemicus
    3. Dermatomyositis
  74. Glaukom
  75. Katarakt
  76. Periodisches Schielen
  77. Weitsichtigkeit
  78. Leukämie (!)
  79. Akute und chronische Hepatitis
  80. Leberzirrhose (!)
  81. AIDS (!!!)